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Numerologie

     "Die Zahl ist das Wesen aller Dinge."

                                         Pythagoras (570 bis 510 v.Chr.)

 

Der griechische Philosoph und Mathematiker, Pythagoras von Samos, erkannte, dass Zahlen die Grundlage des Universums bilden, und übte den größten Einfluss auf unser heutiges Verständnis der Numerologie aus.

Neben grundlegenden mathematischen Erkenntnissen, wie den "Satz des Pythagoras", war er es, der erstmalig in der Musik harmonische Intervalle durch einfache Zahlenverhältnisse darstellte. Bei Halbierung einer Saite erhält man eine Verdopplung der Frequenz (Oktave).

 

Pythagoras entdeckte, dass alles, was existiert, von Zahlen durchdrungen ist. Die Zahlensymbolik bildete die Grundlage vieler romanischer Bauwerke. In Kirchenbauwerken taucht oft die Zahl 8 auf, beispielsweise als achteckige Kirchtürme oder Taufbecken.

 

Darauf basierend folgerte Pythagoras: "Der Bau der Welt beruht auf der Kraft der Zahlen."

Laut Pythagoras lässt sich die gesamte kosmische Ordnung auf bestimmte Zahlenverhältnisse zurückführen. Die meisten numerologischen Analysen basieren auf dem sog. "pythagoräischen System".

Bereits lange vor Pythagoras spielte in allen großen Hochkulturen die Zahlenmystik eine bedeutende Rolle, mithilfe derer man bei den Maya, den Babyloniern, den Ägyptern und den Griechen verschlüsselte Informationen zugänglich machen, Geheimnisse codieren und bestimmte Ereignisse voraussagen konnte. Demnach galt die Numerologie lange als Geheimwissenschaft und wurde ausschließlich mündlich überliefert.

 

Die Numerologie befasst sich mit dem Wesen der Zahlen, die uns tiefe Einblicke in unsere Lebensaufgabe, unseren Charakter, sowie unsere Stärken und Schwächen liefern kann. Jeder Zahl wird eine eigene Qualität und Energie zugeordnet und so können wir die Frage "Wer bin ich?" tiefgreifender beantworten.

Diese Zahlen zu ermitteln und zu deuten ist die Aufgabe der Numerologie.

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